Das Badezimmer wird den Deutschen immer wichtiger. Das ist ein Ergebnis der Studie, die das Ipso-Institut durchgeführt hat. Dabei sollten die Befragten angeben, wie wichtig ihnen bei Um- und Neubauten welches Zimmer ist und zur Überraschung landete unter 16 Themenfeldern das Badezimmer auf Platz 1.

Bei näherer Betrachtung ist das Ergebnis einleuchtend. Denn mit der sich in aller Munde befindenden demografischen Kurve wünschen sich 80 Prozent der Befragten vor allem ein Badezimmer, das sie auch im Alter noch bequem und problemlos nutzen können. Das hat die Firma HÜPPE schon frühzeitig erkannt und sich Gedanken über ein barrierefreies Badezimmer gemacht. Dabei steht die Dusche im Mittelpunkt, denn 72 % der Befragten einer Forsa-Studie (*) legten auf deren altersgerechte Gestaltung am meisten Wert.

Bei dem Begriff „barrierefreies Bad“ denken die meisten Menschen sofort an den Rollstuhl. Und wie immer in Deutschland, gibt es auch für rollstuhlgerechte Wohnungen eine gesetzliche Grundlage, die auch die Gestaltung des Badezimmers einschließt. Doch auch junge Leute schätzen immer mehr, nicht in eine Duschtasse einsteigen zu müssen, zumal die Kinder auch stolperfrei ans Wasser kommen. So gibt es denn für alle drei wichtige Kriterien, die HÜPPE bei der Entwicklung der Dusche beachtet hat.

Barrierefreies Bad – 3 Dinge braucht die Dusche

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Dusche mit Schwingtür und mindestens ein Einstieg von 90 Zentimetern ist für ein barrierefreies Bad ideal (Hüppe Dusche)

 

  1. Zunächst einmal muss die Grundfläche mindestens 1,20 Meter mal 1,20 Meter betragen, um genügend Bewegungsfreiheit zu gewährleisten.
  2. Dazu ist es unabdingbar, dass der Duschbereich ebenerdig begeh- und befahrbar ist. Also wird die HÜPPE Duschwanne bodengleich eingebaut, so dass sie komplett schwellenlos genutzt werden kann. Die sogenannte Gelcoat-Oberfläche sorgt zusätzlich für besonders sicheren Stand.
  3. Nicht zuletzt ist darauf zu achten, dass der Eingangsbereich mindestens 90 Zentimeter breit ist, denn bei der Planung darf nicht übersehen werden, dass die Duschabtrennung auch Platz verbraucht. Denn wer will schon beim Duschen das Badezimmer unter Wasser setzen.

 

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Barrierefreie Dusche mit Schwingfalttüren schenken einen besonders breiten Einstieg und nehmen auch in kleinen Bädern nicht viel Platz ein. Türen lassen sich nach Innen und Außen öffnen (Hüppe Dusche)

Für den Einstieg braucht die barrierefreie Dusche eine komfortable Lösung. Und die hat HÜPPE natürlich bedacht. Da ist zunächst die Schwingtürlösung, die im Prinzip funktioniert wie jede andere Tür auch. Oftmals ist aber dafür nicht genügend Platz im Badezimmer. Dann bietet sich die Gleit- oder Schiebetür an, die es in verschiedenen Materialien gibt und uns von Kleiderschränken bekannt ist. Eine besonders elegante Variante ist die Walk-in-Lösung, die auf der Basis nicht beweglicher Elemente konzipiert ist.

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Eine Walk in Dusche kommt gänzlich ohne Türen aus – das sieht nicht nur besonders gut aus, sondern ist zudem barrierefrei (Hüppe Dusche)

21,5 Millionen Bäder in Deutschland sind knapp 20 Jahre alt, so die Forsa-Studie. Davon sind 70 Prozent nicht altersgerecht. Da bleibt noch viel zu tun. Quelle: Forsa-Umfrage www.sanitaerwirtschaft.de