Vergessen Sie alles, was Sie über Badarmaturen wissen. Denken Sie so, als hätten Sie noch nie einen Wasserhahn gesehen. Machen Sie sich frei von allen Vorstellungen, die Sie je von einem künstlichen Wasserspender bekommen haben. Was sehen Sie dann, wenn Sie an Wasser denken? Eine Quelle. Was sehen Sie, wenn Sie zum ersten Mal die Hansalatrava aus dem schwäbischen Traditionshaus Hansa sehen? Eine künstliche Quelle. Ursprünglich im Wortsinn plätschert reines Wasser aus einem stilisierten Fels, der durchgängige Wasserteppich ist stetig im Fluss, aber nie im gleichen Muster.


Die Bilder von der natürlichen Quelle und der künstlichen überdecken sich, gleichen einander an – die Designer haben hier wirklich einen radikalen Schnitt gemacht. Die Hansalatrava ist völlig eigenständig. der spitze Winkel, der abfallende Auslauf, die Farbgebung,. sogar das Bedienpaneel mit den dezenten Leuchtpunkten, alles passt sich dem Stil an – eine gelungene Interpretation eines natürlichen Felsquells mit minimalistischen, modernen gestalterischen Mitteln.

Hansalatrava hat eine ausgefeilte Technik im Innern

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Hansalatrava und das eigens von Hansa gefertige Becken

Das Innenleben der Hansalatrava aus der Stuttgarter Traditionsfirma ist zwar nicht ganz so spektakulär wie die äußere Erscheinung – aber nur beinahe. Denn die Sensortechnik der elektronischen Steuerung ist ausgefeilt, die Leuchtdioden unterstützen die intuitive Bedienung der Badarmatur.

Außerdem sorgt die intelligente Durchflussbegrenzung für sparsamen Wassergebrauch, nur acht Liter pro Minute fließen durch die Designarmatur.
Das revolutionäre, gekonnt minimalistische Design der Armatur, die dem Element Wasser so spektakulär Geltung verschafft, ist heute schon ein Klassiker.

Ausgezeichnet mit internationalen Preisen zuhauf, etwa dem IF product design award oder dem Good Design Award, steht das Design der künstlichen Quelle völlig alleinstehend da.

 

 

 

 

Hansalatrava und das Waschbecken mit konischer Mulde

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Unten das Bedienelement und oben der fantastische Wasserstrahl der Hansalatrava

Um die Inszenierung des Wassers optimal zur Geltung zu bringen, hat Hansa eigens ein passendes Becken entwickelt. Die flache, nach hinten immer stärker abfallende Mulde nimmt wie ein in Jahrtausenden ausgewaschenes Steinbett das rieselnde Wasser auf. Die Wanne zitiert so den markanten Winkel der Armatur und bildet unter ihr das passende Pendant.

Die Oberfläche aus Minacor in Weiß zeigt sich schlicht, aber wirkungsvoll – eine künstliche Quelle trifft auf künstlichen Kalkstein. Das gesamte Ensemble der Hansalatrava ist von so berückender Schönheit, vor allem mit fließendem Wasser, dass nur das Bedenken der Wasserrechnung die Hand zögerlich zum Ausschalter greifen lässt. In 100 Jahren wird dieses Ensemble sicherlich in Museen stehen, wenn die Hansalatrava nicht die Zeiten überdauert und immer noch für quellfrische Wasserfälle in den Badezimmern sorgt.