In den 50er Jahren begann eine kleine Revolution im Bad Platz zu greifen: der Spiegelschrank hielt Einzug. Zu dieser Zeit, 1953, gründete Walter Schneider mit drei Mitarbeitern im Schweizerischen Langnau am Albis eine Schreinerei, die bald zum Inbegriff für Spiegelschränke in höchster Qualität galt: Der Schneider Spiegelschrank. Die Schweizer sind eher bescheiden geblieben, auch wenn heute bereits 83 Menschen in Langnau arbeiten, das Handwerkliche und Solide ist – bei aller Innovation – die Basis der Arbeit. Neben gutem Design, so heißt es im Leitbild des Unternehmens, steht der Gebrauchsnutzen im Vordergrund. Der Einsatz erstklassiger Materialien zielt auf lange Lebensdauer der Produkte.

 

 

Schneider Spiegelschrank – Aluminium – LED´s – alle Extras

Diese grundsolide Einstellung atmet jedes Detail eines Schneider Spiegelschranks. Das eloxierte Aluminium etwa, das ewig lange schön anzusehen ist, die stufenlose Einstellung der Glasböden, die Verspiegelung außen und innen, der Vergrößerungsspiegel, alles Details, die die morgendlichen Verrichtungen im Bad extrem erleichtern. Von der hervorragenden Beleuchtung ganz abgesehen, die entweder über Energiesparlampen mit elektronischen Vorschaltgeräten oder, noch moderner, mit LEDs, die in zwei verschiedenen Farbtemperaturen entweder dem Teint schmeicheln (warmweiß) oder besonders hell leuchten für den detektivischen Blick in den Vergrößerungsspiegel.

Schneider Spiegelschrank – klassische Schönheit und Eleganz

Schneider Spiegelschrank
Schneider Spiegelschrank, Serie MoanaLINE

Eine besonders schlichte Schönheit ist die Schneider Spiegelschrank-Serie „Moanaline”. Die im letzten Jahr eingeführte Linie glänzt vor allem mit einer äußerst harmonischen Lichtführung durch seitlich angebrachte Leuchten, die den Spiegel einrahmen und eine optimale, schattenfrei Ausleuchtung gewährleisten.
Neu im Sortiment der Schweizer ist die Linie „Taikaline”, die mit LED Leuchten den morgendlichen Blick aufs verschlafene Gesicht verschönt. Die Linie weist, wie andere Schneider Spiegelschränke, stufenlos verstellbare Glasablagen, eine Accessoire-Box und den Vergrösserungsspiegel serienmäßig auf. Darüber hinaus sind ausreichend Steckdosen immer in der Ausstattung mit enthalten. Die „Taikaline” zeichnet sich durch gutes, zeitloses Design aus. Die Leuchte ist beinahe ganz oben durchgängig in die Spiegel eingesetzt und ragt auf beiden Seiten einen Hauch aus dem Rahmen, was die Gesamterscheinung attraktiv und lebendig macht.

Schneider Spiegelschränke zeigen sich im Design und im Detail

Spiegelschrank Schneider

Überhaupt ist es die Liebe zum Detail, die einen Schneider Spiegelschrank so liebenswert macht. Die „Capeline” etwa verfügt über ein sehr hübsches Leuchtband über den Spiegeln, das sich in einem Winkel herausklappen lässt und so das Licht besser aufs Gesicht führt. Die Serie „Graceline” wiederum verzichtet vollständig auf eine Lichtleiste, die Beleuchtung erfolgt hier indirekt – nichts stört das klassisch schöne Design. Eine besonders charmante Art, Stauraum über dem Waschbecken zu schaffen, präsentiert die Serie „Peakline”. Der Spiegel bleibt fix, die Staufächer rechts und links lassen sich seitlich herausziehen, eine speziell für kleine Bäder attraktive Lösung. Fazit: Welchen Spiegelschrank Sie auch bevorzugen – es sollte ein Schneider Spiegelschrank sein.