Kalkschutz durch Wasserkraft

Mehr Komfort durch hydrokinetische Wasseraufbereitung

 

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Kalkschutz und weiches Wasser heute

 

„Wie schütze ich meinen Haushalt vor Kalk und all seinen Folgen? Ist doch klar – durch einen Wasserenthärter – alt bewährte Technik!“
So oder so ähnlich dürfte ein Verkaufsgespräch ablaufen, wenn es um das Thema Kalkschutz geht. Doch ist der klassische Wasserenthärter, mit seiner Jahrzehnte alten Technologie, nicht mittlerweile ersetzbar? Manch ein Endkunde würde es sich sicherlich wünschen: Wartungskosten und Nachfüllen von Betriebsmitteln sind nicht gerade bequem. Und dazu kommt noch das Risiko einer Verkeimung (Stiftung Warentest, Testbericht Physikalische Wasserbehandlung, 01/2000). Erst im Januar 2015 kam es in einem neuen Büro- und Wohnkomplex in Österreich zu einer massiven Verkeimung durch die Entkalkungsanlage (http://kaernten.orf.at/news/stories/2691027/). Die Folge: Das Leitungswasser musste vor Verwendung 3 Minuten abgekocht werden. Beunruhigend, wenn man bedenkt, dass Wasser unser wichtigstes Lebensmittel ist. Gerade in Deutschland können Verbraucher stolz auf die Regeln der Trinkwasserverordnung und die hohe Trinkwasserqualität sein. Ist es also unbedingt notwendig, dass Hausbewohner ihr gesundes Trinkwasser – wie es von den Wasserwerken nach Regeln der TVO in die Haushalte gelangt – durch chemische Harze oder Salze zu verändern um die gewünschten Kalkschutzeffekte zu erzielen?

 

Aqon Pure
Produktbild: AQON Pure

 

Wohlfühlwasser geht auch einfacher und nachhaltiger

 

Dank der neuen Aqon Pure Technologie können Kunden Wasser in ihrem Zuhause ohne negative Folgen erleben: „Wie so oft war bei der Entwicklung die Natur unser Vorbild“, erläutert Geschäftsführer Marian Wilk. „Versteht man erst einmal, wie hartes Wasser entsteht, also Kalk in das Trinkwasser gelangt, so kann man diesen Prozess auch rückwärts wirken lassen – ganz ohne Salz, Chemie oder Filter“.
Das Ergebnis ist beeindruckend: Angefangen von einem starken Rückgang von hartnäckigen Kalkablagerungen auf Armaturen, in Haushaltsgeräten oder Rohrleitungen, steigert Aqon Pure sogar die Energieeffizienz von Warmwasserinstallationen. So können bis zu 30% Energiekosten eingespart werden. Gleichzeitig können Oberflächen mit schonenden und umweltfreundlichen Putzmitteln gereinigt werden, anstatt mit aggressiven Reinigern. Die Liste der Vorteile scheint endlos. Zusätzlich kann eine Reduzierung des Waschmittelverbrauchs um bis zu 40% reduziert werden, da Waschmittel jetzt kaum noch schwer lösliche Kalkseifen bilden können und ihre Wirkung voll auf das Reinigen der Wäsche konzentrieren können. Und mehr noch: Wer seine Wasserführenden Systeme und Geräte mit Aqon Pure vor Kalk schützt, diese also sauber hält, der beugt nicht nur teuren Reparaturkosten sondern auch Legionellen vor.
Unglaublich aber wahr soll das Gefühl auf Haut und Haaren sein, wenn Wasser mit Shampoo oder Seife in Verbindung kommt: „Ohne Aqon Pure bilden sich schwer lösliche Kalkseifen. Diese hinterlassen dann ein so oft beschriebenes Gefühl der „Härte“ auf der Haut. Viele unserer Kunden berichten uns, dass vor allem beim Duschen sich das Wasser weicher anfühlt – ein echter Pluspunkt wenn es um Komfort und Erholung geht“, so Marian Wilk. „Wir sind stolz darauf ein Produkt anzubieten, das Komfort und Effizienz gleichermaßen vereint“.

 

Wasseraufbereitung und Gesundheit

 

Bemerkenswert ist auch die Wirkung, wenn es um das Thema Gesundheit geht: Denn anstatt wie bei einem Wasserenthärter, der die Härtebildner Calcium und Magnesium gegen Natrium austauscht, belässt Aqon Pure diese für den Körper so wertvollen Mineralien im Wasser. Sie können nur nicht mehr mit Oberflächen oder Inhaltsstoffen reagieren. Auf diesen Clou ist Marian Wilk besonders stolz: „Es gibt Firmen, die entziehen erst Magnesium und Calcium und verkaufen dem Kunden dann Wasserrevitalisierer, um Magnesium und Calcium neu hinzuzufügen. Der Kunde zahlt also doppelt. Außerdem gibt es gute Gründe, warum viele Mineralwasserproduzenten mit besonders natriumarmen Wasser werben, das besonders für Säuglinge geeignet ist“. Bereits 1978 kam eine Arbeitsgruppe der WHO (World Health Organisation) zu der Überzeugung, dass der Natriumgehalt des Trinkwassers nach Möglichkeit minimiert werden sollte (Quelle: „Sodium, Chlorides and Conductivity in Drinking-Water“, Report on a WHO Working Group, 1978). In diesem Bericht wird außerdem auf Hinweise auf den Zusammenhang zwischen der gesamten Natriumzufuhr und der Entstehung von Bluthochdruck bzw. daraus folgenden Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems eingegangen. Vor allem Kleinkinder, die in Relation zum Körpergewicht mehr Nahrung und Trinkwasser und damit auch mehr Natrium zu sich nehmen reagieren empfindlicher auf Natrium, da ihre noch nicht voll ausgereiften Nieren dieses Element nicht so schnell wieder ausscheiden wie die von Erwachsenen.

 

 

hydrokinetische Wasseraufbereitung
Die Technologie: Hydrokinetische Wasseraufbereitung

 

 

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Seit über 10 Jahren ist AQON der Spezialist zur Konditionierung, Reinigung und Desinfektion von Wasser, wässriger Prozessmedien und Abwasser – ohne Betriebsmittel.
Grundlage unserer „nachhaltigen“ Produktphilosophie ist eine Kooperation mit dem renommierten Fraunhofer – Institut IGB sowie internationale und nationale Forschungsprojekte zur Ressourcenschonung.
Unser Ziel ist es, den Umgang mit der weltweit wertvollsten Ressource „Wasser“ qualitativ zu optimieren und so nachhaltig wie möglich zu gestalten, denn Wasserbehandlung bzw. Wasserkonditionierung durch Wasserenthärter, Ionentauscher, chemische Inhibitoren, galvanische Elemente oder sonstige Wasserchemie belasten die Umwelt und verändern die natürliche Wasserzusammensetzung.

 

Kontakt:

AQON Water Solutions GmbH
Renngrubenstraße 7
64625 Bensheim
Germany
Tel.: +49 (0) 6251 / 55 04 720

Mail: info@aqon-pure.com

Web: www.aqon-pure.com